Sehr geehrter Clement,
Ich wollte ihnen einfach mal dafür danken, dass sie den Mut hatten es aus zu sprechen.
Endlich haben sie diesen SPD-Schurken mal gesagt, was Sache ist. Sie wissen doch was ich meine, oder?
Na der Andrea Ypsilanti haben sie mal so richtig die Meinung gesagt. Viele Genossen sind ja schon seit Jahren sauer, dass die SPD einen Ausstieg aus der Atomenergie befürwortet. Die Andrea hat es, um ihre Wahlkampfpropaganda in Hessen zu verstärken, auch gleich wieder auf die Wahlkampfagenda gesetzt. Ich meine was soll sie auch tun gegen die rechte Koch-Sau. Da muss man schon mit harten Argumenten kommen. Da die Ossis ja jahrelang von den Russen mit Atomraketen belagert waren, ist anti-Atomkraft sicherlich ein gutes Argument gegen gewalttätige Ausländer.
Doch da lobe ich mir doch ihren Vorstoß, Wolfgang. Ich meine was kann man als ehemaliger Energieminister auch sagen. Sie waren dafür zuständig, dass bei mir hier jeden Abend das Lichtlein glüht. Und dann sollten sie das ganze auch noch Umweltschonend fabrizieren. Was gibt es da sonst für eine Alternative als Atomkraft (mal abgesehen von Wind und Wasser - aber das ist ja zu teuer)?
Aber Wolfgang, seien wir doch mal ehrlich. Du kleiner Schlüngel. Hast es also nach deinem Ministerposten direkt zur RWE, dem 2. größten deutschen Energielieferanten geschafft. Meinen Respekt. Und da die ja viel mehr Geld mit Atomenergie verdienen und es "natürlich" umweltschonender ist, kann man dann ja auch gleich gegen seine eigene Partei wittern. Ich meine, wenn wir davon abesehen, das Menschen im Umkreis der Atomkraftwerke verstahlt werden und noch viele Generationen mit dem Müll zu kämpfen haben. EGAL. Steht wahrscheinlich in deinem Vertrag, dass du es befürworten musst. Und uns ist auch klar, dass dein Posten als Energieminister für die Stromkonzerne keinen Vorteil brachte. Sicherlich hast du alles gegen ihre Monopolstellung getan, weshalb du auch gleich mit auf einer der TOP-Gehaltslisten stehst nachdem du aus deinem Ministeramt entlassen wurdest.
Das mit dem Lobbyismus ist mir ziemlich klar.Eine Frage stellt sich mir dann aber. Warum gegen die eigenen Parteigenossen schießen?
Ah, achso klar. Du hast schon die Mitgliedschaft für die CDU unterschrieben und willst den alten Kampfschweinen bei der SPD noch ordentlich Leid zufügen? Na dann kann ich das natürlich verstehen. Dann gibtes vielleicht auch noch mehr Geld von RWE du alter Schlüngel. Der Koch befürwortet sicherlich auch deine antisozialistische anti-Umweltidee. Wenn das die Grünen und Greenpeace mitbekommen. Mein Armer Wolfgang. Aber du machst das schon. So wie Gerhardt, der hat es ja auch geschafft!
Nur weiter so, oder wie SPD-Chef BEck gesagt hat: "Ach von so einem kleinen Aufschrei eines Lobbyisten lassen wir uns doch nicht aufschrecken." Auf Deutsch übersetzt: Hört doch mal auf ihn jetzt zu kritisieren, nach einem Amt gehen alle in die Wirtschaft, sacken das Geld ein, machen sich nen Fetten und ich komm auch noch da hin ihr Idioten..
Danke WOlfgang,
dien Horst Katzenhöfer.
Montag, 21. Januar 2008
Montag, 14. Januar 2008
Lieber Herr Koch...
...ich möchte Ihnen für diesen mutigen Vorstoß danken. Sie sprechen mir aus der Seele. Es muss doch in diesem Land noch möglich sein, über Randgruppen zu diskutieren! Zuwanderer zum Beispiel. Ich nennen sie lieber Ausländer, das ist einfacher. Was bilden die sich bloß ein?
Da hat man sein ganzes liebes langes Leben geackert, geschuftet wie ein Blöder, nur um seiner Frau und seinen beiden Kindern auch einmal im Jahr den Mallorca-Urlaub leisten zu können. Sie wissen, mal so richtig die Seele baumeln lassen. Fünfe gerade sein lassen, in der Hängematte liegend einen Cocktail genehmigen.
Wie gesagt, da hat man sein Leben lang brav arbeitend dem Staat gedient, alle Steuern ohne Murren gezahlt, keiner Fliege was zuleide getan und möchte nun nur noch seine wohlverdient Rente genießen. Und dann? Dann muss man plötzlich als Rentner in der U-Bahn um sein Leben fürchten, weil unerzogene Flegel wie diese Türken meinen, uns friedliebende Bürger in der Bahn malträtieren zu müssen. Da frag ich mich doch: Wo sind wir denn? Wer bezahlt denen denn ihr Arbeitslosengeld, mit dem sie die siebenköpfige Familie durchfüttern und nebenbei noch den Mercedes bezahlen? Nein Herr Koch, das hat nichts mit Ressentiments zu tun, das sind Fakten! Man darf ja heute nicht mehr laut sagen, dass die Türken oft dran Schuld sind, wenn wieder ein Senior verprügelt wird. Nein Herr Koch, und das hat auch nichts, absolut gar nichts mit Ausländerfeindlichkeit und am „rechten Rand fischen“ zu tun!
Wie gesagt, ich bin froh, dass sie so ein Thema endlich mal ansprechen. Es traut sich ja sonst keiner von den feigen Politikern. Mut muss belohnt werden: Meine Stimme bei der Landtagswahl haben Sie, Ehrensache!
Übrigens, kleiner Tipp: Bald startet die nächste Staffel von Big Brother. Könnte man nicht diese türkischen Straftäter in den Container... Ich meine, möglich wäre es immerhin. Was meinen Sie? Sachsen und auch Bayern würden es Ihnen danken. Nur so als Idee, versteht sich.
Beste Grüße
Ihr Horst Mayer
Da hat man sein ganzes liebes langes Leben geackert, geschuftet wie ein Blöder, nur um seiner Frau und seinen beiden Kindern auch einmal im Jahr den Mallorca-Urlaub leisten zu können. Sie wissen, mal so richtig die Seele baumeln lassen. Fünfe gerade sein lassen, in der Hängematte liegend einen Cocktail genehmigen.
Wie gesagt, da hat man sein Leben lang brav arbeitend dem Staat gedient, alle Steuern ohne Murren gezahlt, keiner Fliege was zuleide getan und möchte nun nur noch seine wohlverdient Rente genießen. Und dann? Dann muss man plötzlich als Rentner in der U-Bahn um sein Leben fürchten, weil unerzogene Flegel wie diese Türken meinen, uns friedliebende Bürger in der Bahn malträtieren zu müssen. Da frag ich mich doch: Wo sind wir denn? Wer bezahlt denen denn ihr Arbeitslosengeld, mit dem sie die siebenköpfige Familie durchfüttern und nebenbei noch den Mercedes bezahlen? Nein Herr Koch, das hat nichts mit Ressentiments zu tun, das sind Fakten! Man darf ja heute nicht mehr laut sagen, dass die Türken oft dran Schuld sind, wenn wieder ein Senior verprügelt wird. Nein Herr Koch, und das hat auch nichts, absolut gar nichts mit Ausländerfeindlichkeit und am „rechten Rand fischen“ zu tun!
Wie gesagt, ich bin froh, dass sie so ein Thema endlich mal ansprechen. Es traut sich ja sonst keiner von den feigen Politikern. Mut muss belohnt werden: Meine Stimme bei der Landtagswahl haben Sie, Ehrensache!
Übrigens, kleiner Tipp: Bald startet die nächste Staffel von Big Brother. Könnte man nicht diese türkischen Straftäter in den Container... Ich meine, möglich wäre es immerhin. Was meinen Sie? Sachsen und auch Bayern würden es Ihnen danken. Nur so als Idee, versteht sich.
Beste Grüße
Ihr Horst Mayer
Häuptling Weißwursts Ambitionen
Oder: Jafreilikemmasympathiekaufan!
3 2 1, MEINS! Nur 8 Millionen Euro soll er kosten, der Jürgen. Im Jahr. Wir hams ja! Ein Schnäppchen für den bald milliardenschweren Bayern-Haushalt, wären da nicht die Nebenkosten. Aus Gründen der Nachhaltigkeit zieht Münchens Wurstfinger Nummer 1, Uli Hoeneß, nun in Erwägung eine eigene Vereins-Airlines zu gründen. Damit soll weniger Geld im Himmel zwischen der bayrischen Landeshauptstadt und Kalifornien verloren gehen. Man gönnt sich ja sonst nichts. Schade um Klinsis Bonusmeilen. Sparfaktor für Uli: Die laufenden Kosten für 34 gelöcherte Werbetonnen pro Saison. Gesetzt den Fall, Klinsi bleibt auch wirklich die ganze Spielzeit drüben im Exil.
Aus der Portokasse zahlen die Bayern nebenbei den Haken an der Sache: die vielen Bildschirme und die nötige Media-Technologie. Halbzeitvideokonferenz in Echtzeit mit Klinsmann aus den Staaten, inklusive Untertiteln in 4 Sprachen für Ribery, Toni und Co; in jedem der 18 Bundesliga-Stadien und überall in Europa. Klinsi-Mania auf der Kabinenmattscheibe. Kluge Gegner drehen den Bayern in Heimspielen bei Rückstand ab der 40. Minute den Saft im Kabinentrakt ab.
Zum DFB-Pokal wird der Club übrigens ab nächster Saison dann gar nicht mehr antreten, reinste Zeitverschwendung für einen selbstdesignierten Champions-League-Sieg-Abonnenten der nächsten paar hundert Jahre. Die ollen Drittligaamateure sind doch selber Schuld, wenn sie den Münchener Luxus-Standard einfach nicht einhalten wollen. Seine millionenschweren Porzellanpüppchen lässt der Uli jedenfalls nicht weiter auf den Kartoffelackern in Erckenschwick oder Waldheim spielen, völlig unrentabel, viel zu hohes Risiko. Vielleicht erhöht der DFB ja mal die Pokalsiegprämien. Dann könnte man drüber reden. Aber wenn Franz erst den Zwanziger abgelöst hat, wird der FC Bayern sowieso Nationalmannschaft.
In Cottbus müssen sie übrigens seit dieser Saison ihre Schuhe nicht mehr selber putzen.
3 2 1, MEINS! Nur 8 Millionen Euro soll er kosten, der Jürgen. Im Jahr. Wir hams ja! Ein Schnäppchen für den bald milliardenschweren Bayern-Haushalt, wären da nicht die Nebenkosten. Aus Gründen der Nachhaltigkeit zieht Münchens Wurstfinger Nummer 1, Uli Hoeneß, nun in Erwägung eine eigene Vereins-Airlines zu gründen. Damit soll weniger Geld im Himmel zwischen der bayrischen Landeshauptstadt und Kalifornien verloren gehen. Man gönnt sich ja sonst nichts. Schade um Klinsis Bonusmeilen. Sparfaktor für Uli: Die laufenden Kosten für 34 gelöcherte Werbetonnen pro Saison. Gesetzt den Fall, Klinsi bleibt auch wirklich die ganze Spielzeit drüben im Exil.
Aus der Portokasse zahlen die Bayern nebenbei den Haken an der Sache: die vielen Bildschirme und die nötige Media-Technologie. Halbzeitvideokonferenz in Echtzeit mit Klinsmann aus den Staaten, inklusive Untertiteln in 4 Sprachen für Ribery, Toni und Co; in jedem der 18 Bundesliga-Stadien und überall in Europa. Klinsi-Mania auf der Kabinenmattscheibe. Kluge Gegner drehen den Bayern in Heimspielen bei Rückstand ab der 40. Minute den Saft im Kabinentrakt ab.
Zum DFB-Pokal wird der Club übrigens ab nächster Saison dann gar nicht mehr antreten, reinste Zeitverschwendung für einen selbstdesignierten Champions-League-Sieg-Abonnenten der nächsten paar hundert Jahre. Die ollen Drittligaamateure sind doch selber Schuld, wenn sie den Münchener Luxus-Standard einfach nicht einhalten wollen. Seine millionenschweren Porzellanpüppchen lässt der Uli jedenfalls nicht weiter auf den Kartoffelackern in Erckenschwick oder Waldheim spielen, völlig unrentabel, viel zu hohes Risiko. Vielleicht erhöht der DFB ja mal die Pokalsiegprämien. Dann könnte man drüber reden. Aber wenn Franz erst den Zwanziger abgelöst hat, wird der FC Bayern sowieso Nationalmannschaft.
In Cottbus müssen sie übrigens seit dieser Saison ihre Schuhe nicht mehr selber putzen.
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